Medusenblut

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Schatten suchen keine Ewigkeit

Michael Tillmann
Medusenblut 23, 182 Seiten, Pb, ISBN 978-3-935901-17-8
13.00 €

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Aus dem Inhalt:

„Was wäre, wenn ein Autor mit der Unverblümtheit und skrupellosen Ehrlichkeit eines Charles Bukowski, Serdar Somuncu oder eines Lemmy Kilmister Gespenstergeschichten schreiben würde?“

Michael Tillmann entführt die klassischen Gespenster aus ihren erhabenen Schlössern und lädt sie da ab, wo sie keiner erwartet: auf Müllkippen, an Landstraßen, in Ruinen, sogar in einem Raumschiff. Bei den Einsamen, Säufern, Suchenden und Verlorenen - und in einer Badewanne als Hommage an den unsterblichen Loriot ...

Über den Autor:

Michael Tillmann wurde im Sommer der Liebe 1969 in der ehemaligen Bergbaustadt Gelsenkirchen geboren. Nach einer Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er die Abendschule. Neben Arbeit und Schule verpflichtete er sich zusätzlich für acht Jahre im Katastrophenschutz. Dort war er u.a. als Krankenwagenfahrer tätig. Es folgte ein Studium der Ökologie und der Chemie in Essen, welches er als Dipl.–Umweltwissenschaftler abschloss. Anschließend folgten Projekte in der chemischen und der Automobilindustrie. Inzwischen arbeitet er als Qualitätsmanager im Bereich Lebens- und Futtermittel.

Tillmann hat circa 50 Erzählungen in einschlägigen Phantastik-, Fantasy- und Science-Fiction-Publikationen, wie z.B. EXODUS oder phantastisch!, veröffentlicht, aber auch Social-Beat-Stories in Obdachlosenmagazinen und Jugendgeschichten in den Gothic-Anthologien (Beltz/Gulliver). Sein erstes Buch Ein Gänsekiel aus Schwermetall - Heavy-Metal-Phantastik ist 2010 bei Medusenblut erschienen. 2012 war er für den Vincent Preis nominiert.

Tillmann ist Atheist und fürchtet daher weder Götter, Geister noch Dämonen. Nur eine sonntägliche Ruhestörung durch Kirchenglocken lässt Tillmann aufschrecken.

www.michaeltillmann.de